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Dickes Lob, Augsburg! Wo man in unserer Stadt die Welt ein klein wenig besser macht

Es ist unglaublich zu sehen, wie viele Menschen sich hier in Augsburg für eine bessere Welt einsetzen. Sei es der Umweltschutz, eine Kampagne gegen Intoleranz, integrative Cafés oder interkulturelle Konzepte pro Integration und gegen die Abschiebung von Flüchtlingen. Bei der Recherche zu diesem Thema war ich ehrlich begeistert, wie viel Augsburg bietet und leistet. Ich habe einige soziale und gemeinnützige Unternehmen oder Projekte herausgesucht, an die ich ein überaus fettes Lob aussprechen möchte.

 

offfer – design that cares

Hochwertige und schöne Kunst, die bewegt und zum Nachdenken anregen soll. Über 20 Augsburger Künstler verkaufen unter anderem Kunstdrucke, Kalender, Notizbücher und vieles mehr. Was für eine geniale Sache! Win-Win für alle. Schönes für dein zu Hause und gleichzeitig tust du was Gutes. Denn 25% der Erlöse gehen an ausgewählte soziale Projekte weiter, die ihren Fokus auf das jeweilige Thema des Künstlers legen.

> Hier gehts zur Homepage.

 

Werkraum Augsburg

 

 

Der Werkraum bietet zum einen DIY-Handwerker-Workshops, wie zum Beispiel Goldschmiedkurse, zum Anderen ist es eine offene Werkstatt, wo jeder willkommen ist. Selbst wenn dein Toaster kaputt ist, kannst du dort hin und triffst auf nette Menschen, die dir weiterhelfen können. Knowhow wird hier gerne zur Verfügung gestellt! Ich finde das ist eine mega geniale Geschichte, vor allem wenn man so eine Handwerks-Niete ist wie ich.

Am 18. Februar wird hier einen Blaudruck-Kurs (das ist eine alte monochrome Fototechnik) angeboten.

Weitere aktuelle Workshops und Angebote des Werkraums findet ihr hier auf der Homepage.

 

Café „Tür an Tür“

 

 

Der Verein Tür an Tür betreibt gemeinsam mit Kooperationspartnern das Zentrum für interkulturelle Beratung (zib), um Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migranten kompetente Ansprechpartner, Sprachkurse und Beratung bei der Suche nach Job und Wohnung zu bieten.

In dieser alten Werkstatt entstand das Café „Tür an Tür“ – quasi ein offener kultureller und sozialer Hotspot. Es gibt auch Brotzeit und Kuchen – aus natürlich nur lokalen, fairen und ökologischen Produkten. Außerdem dient das Café als Veranstaltungsort z.B. für Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Kinoabende, Diskussionen oder Stammtische.

> Hier gehts zur Homepage.

 

Grandhotel Cosmopolis

 

 

Der wohl bekannteste und erste Ort, der einem einfällt, wenn man an ein grandioses Sozialprojekt in Augsburg denkt. Das Grandhotel ist wohl eines der ungewöhnlichsten Hotels der Welt. Das Hotel vereint Flüchtlingsunterkunft, Hotel, Café, Galerie und Ateliers und Veranstaltungsort für Konzerte. Jeder ist willkommen. Jeder wird integriert. Ein einzigartiges Konzept, das zeigt, dass Integration sehr wohl funktionieren kann. Wer noch nicht dort war, sollte unbedingt mal auf einen Kaffee vorbeischauen.

> Hier gehts zur Homepage. Kleiner Tipp: im Februar stehen noch einige Veranstaltungen an, die ihr auch auf der Homepage findet.

 

Café am Milchberg

 

 

Nicht nur das Frühstück hier ist super, sondern auch das Konzept, das dahinter steht. Eine der wenigen Gastronomien, in denen Inklusion groß geschrieben wird. Im Café arbeiten nämlich Menschen mit Behinderung in Begleitung von Fachkräften. Das Freiwilligenprojekt steht für Menschen mit Menschen, für MITMensch, Integration und Teilhabe.

> Hier gehts zur Homepage.

 

Zapfenstreich – Schluss mit Intoleranz

 

 

Eine Kampagne gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und Islamophobie, die sich in der ganzen Augsburger Kultur verankern soll. Der SJR Augsburg und die DGB-Jugend Augsburg setzen sich gemeinsam für die Stärkung der Toleranzbereitschaft in Augsburg ein. Hallo? Augsburg ist DIE Friedensstadt schlechthin und das soll auch so bleiben. Deswegen können wir sehr wohl auf Diskriminierung jeglicher Arten verzichten. Gute Einstellung, gute Kampagne!

> Mehr Informationen findet ihr hier.

 

Also ich denke, Augsburg macht seinen Namen als Friedensstadt alle Ehre. Wir können die Welt nicht von einem auf den anderen Tag verbessern, aber immerhin können wir alle ein bisschen dazu beitragen und das ist schon mal ein Anfang.

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